Berufsbilder einer Werbeagentur

Berufsbilder einer Werbeagentur

Ich arbeite in der Werbung“ – Die Werbeagentur als Beschäftigungsort, um sein täglich Lohn und Brot zu verdienen, ist „in“ wie nie.

Berufsbilder einer Werbeagentur

Nicht nur für die Generation, die am liebsten „irgendwas mit Medien“ machen möchte. Werbeagenturen haben den Ruf des Hippen und Trendigen, das Image einer aufregenden Welt: Immer „up to date“, immer am Puls der Zeit, spannende Herausforderungen, wechselnde Kunden, gleichzeitig ein meist lockeres Arbeitsklima geprägt vom Geist einer echten Kreativwerkstatt. Hier ist der Beruf oft genug noch echte Berufung. Doch zwischen Briefing, Timing, Brainstorming und der nächsten Deadline steht ohne Frage harte Arbeit, härtere als manch einer sich vorstellt. Denn gute Ideen oder innovative Texte, die noch nie dagewesen sind, fallen nicht vom Himmel. Kreativität, das A und O vom Texter bis zum Graphiker. Und am Horizont wartet stets schon der nächste Pitch um einen attraktiven Neukunden.

Dennoch: Die Werbebranche boomt (Quelle: http://t3n.de/news/online-werbung-werbeetats-prognose-539037/) , die Zahl der Beschäftigten im Sektor Werbung, Kommunikation und PR nimmt kontinuierlich zu (siehe auch: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4647/umfrage/beschaeftigte-in-der-werbewirtschaft-seit-1999/ ).

Vor allem, weil sich quasi ständig neue Arbeitsfelder und Disziplinen auftun, eng verknüpft mit den zahlreichen, neuen Medien und Technologien. Aber oft genug gibt es auch einfach neue Bezeichnungen für alte Berufsbilder, die – was auch sonst – wesentlich zeitgemäßer klingen, aber längst keine geschützten Berufsbezeichnungen darstellen:

  • Art-Director, Screendesigner, Communitymanager – was verbirgt sich eigentlich dahinter?
  • Was macht ein Account-Manager, was ein Mediaberater?

Die Werbeagentur Echtzeit (https://www.werbeagentur.de/Agentur8288) stellt die gängige Arbeitsteilung in einer modernen Agentur vor…

 

Viele Arbeitsfelder – ein Ziel: Exzellente Werbung

Fest steht: je größer eine Agentur ist, desto größer ist auch der Spezialisierungsgrad. Während in kleinen Ideenschmieden vieles in Personalunion erledigt wird, verfügen die Großen über Experten und Spezialisten für nahezu jedes fachliche Teilgebiet.

Exzellente Werbung

Das Herzstück jeder Kreativagentur bildet natürlich immer noch die Kreation.

Sie gestaltet die grundlegende Konzeption einer Werbeidee, legt grundsätzliche Designvorgaben und Leitlinien fest.

Innerhalb dieser noch recht vagen Kreation entfaltet sich meistenfalls eine recht deutliche Hierarchie.

Erfahren Sie mehr unter http://www.openpr.de/news/pr-agentur/1140/Echtzeit-GmbH-Co-KG.html.

 

Creative Director / Kreativ-Direktor: Der kreative Kopf einer Agentur

An deren Spitze steht der Creative Director: Dieser trägt für alle Aufgaben und kreativen Arbeiten innerhalb der Abteilung die Verantwortung: sei es die originelle Printkampagne, sei es der neue TV-Spot für einen Kunden, sei es das grundlegende Corporate Design für einen runderneuerten Markenauftritt.

Creative Director

Hier geht es um die grundlegende Strategie und den Rahmen des Großen und Ganzen. Klare Botschaften und oft genug große Emotionen gilt es zu kreieren – und dabei ein Team zu führen. (Zum Berufsbild des CDs siehe auch: http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-creative-director.htm)

Dieses Team besteht zumeist erst einmal aus mehreren Art-Direktoren. Diese sind schon ein wenig konkreter für Gestaltung von Designs und Co zuständig. Sie legen grundsätzliche Optik und zum Beispiel die Typographie fest.

Graphiker, Mediengestalter und Reinzeichner setzen die Vorgaben dann schlussendlich visuell um. Sie haben den besonderen Blick fürs Detail, ein gutes Gespür für Ästhetik und Stil und erstellen die grafischen Endprodukte.

Besondere „Verwandte“ dieser Mitarbeiter einer Werbeagentur sind die Webdesigner: Diese haben sich auf die visuelle Konzeption von Internetseiten, Online-Shops und Portalen spezialisiert, da diese ganz besonderen Anforderungen genügen müssen, zum Beispiel im Hinblick auf Usability und User-Experience. Webseiten werden gänzlich anders wahrgenommen als zum Beispiel Printprodukte.

Screen-Designer oder User-Interface-Designer sind in diesem Bereich noch einmal weitere Spielarten der Bezeichnungen.

 

Klassische und neue Arbeitsfelder einer Werbeagentur

Immer die richtigen Worte finden! Die nächste wichtige Säule der Agenturarbeit stellen die Texter dar: Griffige Slogans, knackige Headlines, zielgruppengerechte und anschauliche Copys – das ist die Welt der Werbetexter.

Komplexe Sachverhalte werden in verständliche, klare und einprägsame Formulierungen gegossen, die ins Auge stechen und im Kopf bleiben. Gute Texter sind rar, man kann sie aber suchen und finden – zum Beispiel hier: http://www.texter.de/

Klassische und neue Arbeitsfelder einer Werbeagentur

Etwas weniger oft in einer Agentur findet man den klassischen Redakteur: Derjenige, der Pressemitteilungen verfasst, der Texte auch redigiert und korrigiert. Öfter schon kommt da wiederum die digitale Spielart in freier Agenturwildbahn vor: Der Online-Redakteur, der zielgerichtete Texte für Webseiten verfasst, sich mit dem Bloggen auskennt und für den auch Bereiche wie SEO und Social Media keine Fremdworte sind.

Ebenfalls essentieller Bestandteil der Agenturabläufe sind die Account-Manager – der direkte Draht zum jeweiligen Kunden. Sie als Kundenberater halten die Fäden der gesamten Projekte in der Hand, steuern Timings und artikulieren Kundenwünsche in die Agentur hinein. Sie sind gleichzeitig Projektmanager, planen Budgets und Ressourcen.

 

Online-Sparte als wachsendes Segment in vielen Werbeagenturen

Zahlreiche neue Herausforderungen bringt der Online-Sektor mit sich: Programmierer und Entwickler setzen die Vorgaben der Webdesigner technisch um. Ihre Welt ist das HTML, PHP, sind WordPress, Typo 3 & Co. Aus ellenlanger Programmiersprache und Seitenquelltext entstehen letzten Endes ausgeklügelte Webseiten.

Online-Sparte als wachsendes Segment in vielen Werbeagenturen

Doch die schönsten Webseiten nutzen nichts, wenn sie nicht auch von den Nutzern gefunden werden, zum Beispiel in den Suchmaschinen. Hier kommt die Spezies der Suchmaschinenoptimierer, kurz SEOs genannt, ins Spiel. Sie wissen, worauf es ankommt, damit Internetseiten in ihrem Ranking der Suchergebnisse klettern – nicht selten bis ganz an die Spitze. Dies geschieht nicht selten auch mit Unterstützung durch die sozialen Netzwerke, die auch eine immer größere Rolle für Google und Co spielen.

Social Media aber ist vielmehr als das: nämlich Branding, Imageaufbau und Kundendialog. Klar, dass der Auftritt von Marken auf Facebook, Twitter oder XING längst auch Teil der Arbeit einer Werbeagentur ist. Konkret kümmern sich hierum Social Media- oder Communitymanager.

Content-Manager setzen Bilder, Texte und neue Produkte nicht nur auf soziale Plattformen, sondern auch allgemein auf betreute Internetseiten/Online-Shops.

Neben allen festangestellten Mitarbeitern verfügen Agenturen meist noch über einen ganzen Pool an Freien, den sog. Freelancern. Diese werden meist projektbezogen eingesetzt und können aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen, aufgrund ihrer Flexibilität werden sie immer wichtiger, unterstrich unlängst auch der bekannte Twago-Blog  http://www.twago.de/blog/freelancer-fuer-internationale-unternehmen-immer-wichtiger/

Über 30 bis 50 Berufsbilder existieren heute in einer Werbeagentur – Tendenz steigend! Doch eines dürfte klar geworden sein: Werbeagenturen mit ihren vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen funktionieren nur im Team.

 

Erfahren Sie mehr über die Düsseldorfer Werbeagentur Echtzeit:

Zusätzliches:

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